Rosenkohl
Rosenkohl als Beilage.
Rosenkohl ist ein Kohlgemüse,
das im Herbst und Winter erhältlich ist.
Er ist auch als Sprossenkohl oder Brüsseler Kohl bekannt,
weil die Züchtung Rosenkohl Anfang des 19. Jahrhunderts erstmals in der Nähe der belgischen Hauptstadt angebaut wurde.
Als Beilage paßt er zu herzhaften Fleischgerichten wie etwa Frikadellen.
Zutaten
| Menge | Maßeinheit | Zutat |
| | Rosenkohl |
| | Wasser |
| | Salz |
| | Butter |
| | Muskatnuß |
Zubereitung
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Rosenkohl waschen, äußere lose Blätter abzupfen, übergroße Strünke zurechtschneiden.
Wie bei den größeren Kohlsorten kann sich hinter Blättern Schmutz verbergen.
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Rosenkohl in einen Topf mit Salzwasser geben und erhitzen.
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Zehn bis fünfzehn Minuten köcheln lassen.
Die genaue Kochzeit hängt von der Rosenkohl-Größe ab.
Halbiert man die Röschen oder schneidet man ein Kreuz in den Strunk ein,
reduziert sich auch die Zubereitungszeit.
Ob die Röschen gar sind, kann man wie bei Salzkartoffeln prüfen,
indem man mit einem Messer in den Strunk sticht.
Wenn es leicht hineinschneidet, ist der Rosenkohl gar.
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Rosenkohl in ein Sieb abgießen und in einer Schüssel in Butter schwenken.
Nach Geschmack mit Muskatnuß würzen.