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Rinderrouladen

Anmerkungen

Ein Teller mit einer Rinderroulade, Knödeln und Rotkohl.

Eine fertige Rinderroulade.

Neben den Zutaten braucht man als besonderes „Werkzeug“ noch für jede Roulade zwei Rouladennadeln aus Metall.

Die Rinderrouladen werden bestrichen bzw. gefüllt, angebraten und in Flüssigkeit geschmort. Die Zubereitung dauert relativ lang, jedoch kann man das Gericht die meiste Zeit sich selbst überlassen.

Wie beim Gulasch sollte man einen schweren Gußeisentopf oder -bräter verwenden.

Zutaten

Menge Maßeinheit Zutat
4 dünn geschnittene Rinderrouladen
Senf
Salz
Pfeffer
125 g Schinkenspeck
4 Gewürzgurken
Rosenpaprika mild
Butterschmalz
2 Zwiebeln
3 Lorbeerblätter
2 Eßlöffel Tomatenmark
500 ml Wasser
getrocknete Steinpilze
Crème Fraîche

Zubereitung

  1. Rouladen kurz unter fließendem Wasser abspülen, mit Küchenpapier gut abtrocknen und auf der Arbeitsfläche nebeneinander legen.
  2. Mit Senf bestreichen, pfeffern, salzen und mit Schinken belegen. Dabei je nach Geschmack die Fettschicht am Rand abschneiden.
  3. Für jede Roulade eine Gurke auf das breite Ende legen und bündig aufrollen. Mit zwei Nadeln jeweils eine Kopfseite der Roulade und das schmale Ende des aufgewickelten Fleischlappens fixieren.
  4. Nochmals pfeffern und mit Rosenpaprika würzen.
  5. Im heißen Butterschmalz kurz und scharf auf jeder Seite anbraten.
  6. Nach dem Wenden die grob gehackten Zwiebeln und Lorbeerblätter hinzugeben.
  7. Die Rouladen entnehmen, das Tomatenmark anrösten und mit etwa einem halben Liter Wasser ablöschen.
  8. Rouladen wieder hinzugeben und anderthalb Stunden schmoren lassen. Dabei nach Bedarf Wasser hinzufügen.
  9. Die getrockneten Steinpilze nach Packungsanleitung einweichen und mit den Rouladen schmoren lassen.
  10. Die Sauce ohne Lorbeerblätter mixen, nach Geschmack ein oder zwei Löffel Crème Fraîche hinzugeben.