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Bratkartoffeln

Ein Teller mit einer Portion Bratkartoffeln.

Eine fertige Portion Bratkartoffeln.

Überblick

Eine Beilage, die allerdings auch sättigend genug ist, um als komplette Mahlzeit durchzugehen. Vegetarisch, falls der Schinkenspeck weggelassen wird.

Bratkartoffeln sind eigentlich ein einfaches Gericht. Allerdings gilt es, einige Punkte zu beachten. Man sollte nicht am Fett sparen, aber es auch nicht übertreiben. Je nach Geschmack nicht zu fette Schinkenwürfel wählen (oft gibt es sie in Supermärkten auch als magere Version). Die Zwiebeln dürfen nicht anbrennen, deswegen das Fett nicht zu heiß werden lassen. Andrerseits sollen die Scheiben gebraten und nicht nur erwärmt werden.

Wenn man nicht gerade eine sehr kleine Portion zubereitet, müssen sich die vielen Kartoffelscheiben relativ wenig Platz in der Pfanne teilen. Alle sollen am Ende kross gebraten sein, deswegen ist regelmäßiges Wenden und Umschaufeln nötig. Dabei aber darauf achten, die Scheiben nicht zu Brei zu verarbeiten.

Ganz so „einfach“ ist es also doch nicht. Deswegen: üben, üben, üben. Als Ausgleich für die fettigen Bratkartoffeln empfiehlt es sich, einen Salat zu reichen.

Zutaten

MengeMaßeinheitZutat
  Öl oder Butterschmalz
1 kleingeschnittene Zwiebel
  eventuell kleingeschnittenen Schinkenspeck
  gekochte Kartoffeln in beliebiger Menge
  Salz
  Pfeffer
  Rosenpaprika

Zubereitung

  1. Die Kartoffeln müssen zubereitet worden sein (als Salz- oder Pellkartoffeln) und bereits länger gelegen haben, z. B. einen Tag. Sie werden in Scheiben geschnitten.
  2. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin andünsten.
  3. Wer es mag, gibt kleingewürfelten Schinkenspeck hinzu und läßt diesen etwas anbraten.
  4. Nun Kartoffeln hineingeben und nach Geschmack mit Rosenpaprika, Salz und Pfeffer würzen.
  5. Solange braten, bis die Kartoffeln den gewünschten Bräunungsgrad haben.
  6. Zu den Bratkartoffeln passen beispielsweise Spiegeleier.